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Alles außer Ballett und Oper (noch!)

JETZT

Musikproduktion/ Videoproduktion/ Mädchenmusikworkshop/ Shows

Es ist ruhig um Fräulein Nina geworden. Nach einer kreativen Pause lag in 2018 Fräulein Ninas Schwerpunkt vorallem in der Auseinandersetzung mit verschiedenen Musik-Recordingverfahren. Seit Juli 2018 leitet sie auditiv-musikalisch das Projekt "Monstermädchenmusik" im Frauenmusikzentrum Altona in Kooperation mit dem Frauenmusikzentrum, der GWA St. Pauli, der BV Pop e.V. Hamburg im Auftrag des Förderprogramms "Kultur macht stark" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Zum Ende 2018/ Anfang 2019 wird sie wieder lauter, wird Band- Konzerte und Soloshows spielen und nimmt eine Elektro-CD auf. Zu einem Albumsong wird im Kollektiv eines Digital-Artists-Frauennetzwerkes 2019 ein Musikvideo gemacht. Zu Neujahr 2019 erhofft sie die Fertigstellung und komplette Überarbeitung dieser Homepage, die bis dahin in fragil-fragmentarischer Stilistik erscheint.

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FRÄULEIN NINA

Immer was Anderes - das aber konsequent.

Performance / Musik / Text / Bild / Dramaturgie & Experiment

Sie singt, sie zetert, sie bildet ab, stellt dar. „Ein künstlerisches Gesamt-Kunstwerk“ wird sie genannt. Ihre Bühnen und Formate sind vielzählig: kleine Clubs, Lesekeller, Kulturfestivals, Museen, Festivals, Shows, ein weißes Blatt Papier, Blogs, Tonträger, Workshops, Seminare, Diskussionen, Fachvorträge, Zeitung, Buch. Auf ein bestimmtes Genre festlegen lassen wollte sie sich nie - ebenso wenig - wie sich unter die Regie eines Hauses oder Spielleiters zu begeben. Das macht sie gerne lieber, am Liebsten selbst.

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MUSIK

Fräulein Nina wurde vorallem durch ihr 50er- und 60er- Jahre- Schlager-und Chansons- Repertoire (10 Jahre mit der Band "das Resopal") bekannt. Jenes Repertoire wurde in Theaterrevuen und Kabarettprogramme, in denen sie mitspielte und sang, integriert. Seit 2003 schreibt sie eigene, deutschsprachige Songtexte (u.a. erschienen auf Murat Kayis Debut-CD der Titel "Sehnsucht bei DVBT"). Die meisten ihrer Hits wurden Publikumsbesucher*innen vorallem im Rahmen ihrer Liveauftritte bekannt. Darunter fallen Songs wie "vorbei sein", "unterwegs", Showbösness" oder "Hey du da, Santa Monika" (dem Dortmunder Ausflugsschiff gewidmet). Dargeboten werden diese zu Playbacks, wenn sie solo auftritt und/ oder auch punktuell durch eigenes Klavierspiel oder einer klanglichen Begleitung des selbstgebauten Kleinkunstwagens (50er-Jahre-Teewagen mit aufliegendem Yamaha-Keyboard). Im Rahmen ihrer Show in der Komet-Bar St. Pauli, die 2014 bis 2016 monatlich dort stattfand, sang sie zu der von ihr sogenannten "Italopopkaraoke" zu youtube-Playbacks italienische Chansons aus den 50er und 60er Jahren, wie auch Poplieder aus den 80ern. Ihre Version von "Comé prima" ist seit 13 Jahren ein weiterer ihrer "Live-Klassiker". Seit 2012 kommt ihre Interpretation der "Capri-Fischer" dazu, zu der das Publikum mit ihr eine Gruppenaerobic aufführt. Seit 2017 hat sie einen Casio SK-1- Synthesizer in Betrieb, zu dem sie ihren Elektro-Song "Jazz mit mir selbst" singt, während bei einzelnen Passagen die Pubikumsbesucher*innen plastikfreie Mülltüten schwingen. Das Repertoire aus den 50er und 60er Jahren bleibt ein durchläufiges Element ihrer Darbietungen und ihres Gesangsstils (daher u.a. ihr Künstlerinnen-Name), zu dem sich jedoch zunehmend immer mehr experimentelle Elemente anderer Stilistiken dazu gesellen (mehr Freestyle). Das Publikum wird höchstmöglich als Klang-, Resonanz- und Gestaltungskörper der Lieder und ihrer Interpreationen performativ mit einbezogen ("Windgeräusche machen", "auf den Tisch klopfen", "Grissinistangen schwingen" etc.) Sie lässt nichts aus, außer Oper! - Noch!

BAND

Seit August 2018 ist Fräulein Nina für ausschweifende Konzerte mit Band buchbar. Die Feuertaufe bestand die neue Band beim Sommerfest des LWL-Industriemuseums Glashütte Gernheim, bei bestem Wetter im Garten des Herrenhauses. Uno, due, tre, quattro sind/ können sein im Duo, Trio oder Quartett: Fräulein Nina (DO-HH)/ Hannes Weyland (BO) Gitarre/ Philip Ritter (MS) Piano/ Daniel Brandl (Bo) Cello.

TEXT

Fräulein Ninas schreibt und liest Prosatexte, Kolumnen, Gedichte, Essays und erzählt selbst ausgedachte, schlechten Witze. Häufig haben diese inhaltlich mit Supermarktbesuchen, Amtsgängen, Verwaltungsabläufen und Alltagstechniken zu tun. Einige Kolumnen veröffentlichte sie in den Jahren 2008 bis 2012 monatlich im Straßenmagazin bodo, von 2010 bis 2016 auf ihrer Kunst-Blog-Seite "Klozeitung Rosette- Satirisches zwischen Pott und Pauli", in der Leseshow "Guten Tacheles". Neben dem ganzen Gefauche, amüsantem Korinthen-Gezähle und Auseinander- Geklamüsere von Systemischem - immer wieder - zwischendurch, zarte, gar sanfte Töne. So rangiert sie zwischen "schwer wiegenden" und "schwer unterhaltsamen" Aussagen und Anregungen und Aufrufen. Fundiert geht es in kulturwissenschaftlich angelegten Fachvorträgen über Aspekte und Dimensionen ihrer musikalischen Repertoires zu. Diese werden im Kontext von Museen und Akademien gehalten. Über "Fräuleins", "Italiani", Stereotypisierungen von Rollen- und Exot*innen-Bildern. Reflektionen zu Freizeit, Lifestyle, Kultur, Musik und Gesellschaft der 50er und 60er Jahre. Nachdenkliches über Veränderungen von Kommunikationsprozessen durch Digitalisierung und über Auswirkungen der Aufhebung von Zeit und Raum.

PROJEKTE

Der Inhalt bestimmt die Form und das Format

Schnittstelle Musik, Klang, Text, bildende Kunst

In Kollaboration mit Trägern aus Kunst, Kultur und Bildung entwickelt Nina Mühlmann Seminare, Workshops, Ausstellungen, Buchproduktionen. Einem thematischen Ansatz folgt collagenartiges Agieren innerhalb der konkreten Begegnung und Zusammenstellung mit und von Gruppen - für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Neben der inhaltichen Auseiandersetzung mit "Schreiben", "Musizieren", "Materialkunde", "Technik", "Migration", Kultur", "Transkultur", "Gender", Recycling", "50s & 60s" führen die Prozesse zu abschließenden Aufführungen, Veröffentlichungen, Ausstellungen. Eindrücke hierzu finden sich in der Bildergalerie.

Termine

Talentschuppen im subrosa DORTMUND ab 19:30 h, 16.08.2018 (Moderation)

Konzert "Italopopkaraoke" in der Nacht-Bar beim Kulturtag OBERSCHEID ab 01:00 h, 17.08.2018 (solo)

Konzert mit "Liedern aus und über Italien" im LWL- Industriemuseum Glashütte Gernheim PETERSHAGEN ab 14:00 h, 26.08.2018 (mit Band)


Konzert & Show "auf Demo" (Lesung/Musik/Aktionen) bei ekamina im Sissikingkong DORTMUND ab 20:00 Uhr, 18.10.2018 (solo)


Kurzauftritt beim Hausbandabend vom Frauenmusikzentrum in der Motte HAMBURG, ab 20:45 h, 08.11.2018 (solo)


Show "Italopopkaraoke Longversion" (Lesung/Musik/Aktionen) in der Komet-Bar St. Pauli HAMBURG ab 22:00 h, 12.12.2018 (solo)


Konzert mit "Boys und Girls und andere Peinlichkeiten im deutschsprachigen Teenagerschlager" im Habbels SCHMALLENBERG (Privatveranstaltung) 11.01.2019 (mit Band)


Show "on demand" (Lesung/Musik/Aktionen) bei ekamina im Sissikingkong DORTMUND ab 20:00 h, 21.02.2019 (solo)

Show "hello again" (Lesung/Musik/Aktionen) im Café Hammer BASEL ab 20:30 h, 29.03.2018 (solo)

Show "ohne Titel" (Lesung/Musik/Aktionen) bei ekamina im Sissikingkong DORTMUND ab 21:00 h, 16.05.2019 (solo)


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QM nach NIN-Norm/h1> qualifikationen-frame

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IMPRESSUM

Angaben gemäß § 5 TMG:

Fräulein Nina
Nina Mühlmann
Lagerhausstraße 27
44147 Dortmund

Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 55 Abs. 2 RstV: Nina Mühlmann


KOMMUNIKATIONSWEGE

in weiterer Klärung! ich melde mich!

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