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Alles außer Ballett und Oper (noch!).

JETZT

Musikproduktion/ Videoproduktion / Mädchenmusikworkshop/ Shows

Es ist ruhig im Fräulein Nina geworden, könnte man denken. Zum Jahresende 2018 wird sie wieder lauter, wird Band- Konzerte und Soloshows spielen. Der Schwerpunkt liegt momentan und für weitere Monate vorallem im Produzieren. Fräulein Nina arbeitet an ihrem Recording, nimmt - zusammen mit verschiedenen Musikerinnen - eine Elektro-Fun-CD auf. Zu einem Titel der Platte wird im Kollektiv eines Digital-Artists-Frauennetzwerkes ein Musikvideo produziert. Ab Juli 2018 leitet sie auditiv-musikalisch das Projekt "Mädchenmonstermusik" im Frauenmusikzentrum Altona in Kooperation mit dem Frauenmusikzentrum, der GWA St. Pauli, der BV Pop e.V. Hamburg im Auftrag des Förderprogramms "Kultur macht stark", einem Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Punktuell tritt sie bei verschiedenen Kunst- und Musikhappenings in Erscheinung. Passend zu dieser Arbeitsphase des "Produzierens" erscheint auch diese Homepage in neuem Glanz.

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FRÄULEIN NINA

Immer was Anderes. - Das aber konsequent!

Performance / Musik / Text / Bild / Dramaturgie & Experiment

Sie singt, sie zetert, sie bildet ab, stellt dar. „Ein künstlerisches Gesamt-Kunstwerk“ wurde sie mal genannt, als das sie in Erscheinung tritt. Ihre Bühnen und Formate sind vielzählig: kleine Clubs, Lesekeller, Kulturfestivals, Museen, Festivals, Shows, ein weißes Blatt Papier, Blogs, Tonträger, Workshops, Seminare, Diskussionen, Fachvorträge, Zeitung, Buch. Auf ein bestimmtes Genre festlegen lassen wollte sie sich nie, ebenso wenig, wie sich als Darstellerin fest an ein Haus zu binden.

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MUSIK

Fräulein Nina wurde vorallem mit einem 50er- und 60er- Jahre- Schlager-und Rock´n Roll- Repertoire, zusammen mit ihrer ehemaligen Band "das Resopal", gesungen auf deutsch, englisch und italienisch, bekannt. Jenes Repertoire wurde in Theaterrevuen und Kabarettprogrammen, in denen sie mitspielte und sang, integriert. Seit 2003 schreibt sie eigene, deutschsprachige Songtexte (u.a. erschienen auf Murat Kayis Debut-CD der Titel "Sehnsucht bei DVBT"). Die meisten ihrer Hits wurden Publikumsbesucher*innen vorallem im Rahmen ihrer Liveauftritte bekannt, von denen sie einige Jahre 40-80 pro Jahr, deutschlandweit und in der Schweiz, bestritt. Darunter fallen Songs wie "vorbei sein", "unterwegs", Showbösness" oder "Hey du da Santa Monika" (dem Dortmunder Ausflugsschiff Santa Monika gewidmet). Dargeboten werden diese punktuell in Begleitung freier Instrumentalisten - außerhalb von einer festen Bandkonstellation - aber auch durch eigenes Klavierspiel oder einer klanglichen Begleitung des selbstgebauten Kleinkunstwagens (50er-Jahre-Teewagen mit aufliegendem Yamaha-Keyboard). Im Rahmen ihrer Show in der Komet-Bar St. Pauli, die 2014 bis 2016 monatlich dort stattfand, sang sie zu der von ihr sogenannten "Italopopkaraoke" zu youtube-Playbacks italienische Chansons aus den 50er und 60er Jahren, wie auch Poplieder aus den 80ern. Ungefragt, ist ihre Version von "Comé prima" seit 13 Jahren, das Lied, mit dem sie jede ihrer Shows- egal welchen Formats und Themas - abschließt. Seit 2012 entwickelte sich ihre Interpretation der "Capri-Fischer" zu einem weiteren Live-Klassiker, zu dem, von ihr angeleitet, das Publikum mit ihr eine Gruppenaerobic aufführt. Seit 2017 hat sie einen Casio SK-1- Synthesizer in Betrieb, zu dem sie ihren Elektro-Song "Jazz mit mir selbst" singt, während bei einzelnen Passagen die Pubikumsbesucher*innen plastikfreie Mülltüten schwingen. Das Repertoire aus den 50er und 60er Jahren bleibt ein durchläufiges Element ihrer Darbietungen und ihres Gesangsstils (daher u.a. ihr Künstlerinnen-Name), zu dem sich jedoch zunehmend immer mehr experimentelle Elemente anderer Stilistiken dazu gesellen (mehr Freestyle). Das Publikum wird höchstmöglich als Klang-, Resonanz- und Gestaltungskörper der Lieder und ihrer Interpreationen performativ mit einbezogen ("Windgeräusche machen", "auf den Tisch klopfen", "Grissinistangen schwingen" etc.) Sie lässt nichts aus, außer Oper! Coming soon: Rappen und Flowen.

TEXT

Fräulein Ninas Prosatexte, Kolumnen und Gedichte, schlechten Witze, Gedächtnis- Protokolle - außerhalb von zu Songs verarbeiteten Writings - handeln zu 80 % von Konsumwahn, Supermarkterlebnissen, Verwaltungsakten, Elektrogeräten und darüber hinaus von allem, was sie aufregt oder umtreibt. Diese Texte erschienen im Rahmen einer mehrjährigen Kolumne im Straßenmagazin bodo, auf ihrer Kunst-Blog-Seite "Klozeitung Rosette", in der Leseshow "Guten Tacheles" und bei Sololesungen. „Auffällige Gebäckstücke“ in Discountern, die einem/*/r patriotische Gefühle unterjubeln wollen beschäftigen sie ebenso, wie die Frage von Arbeitsagentur- Sachbearbeitern, was denn jetzt eigentlich genau ihr Beruf ist, wie auch Elektrogeräte und ihre vermeintlichen Funktionen („geht nicht“). Neben dem ganzen Gefauche, amüsantem Korintenzählen und Auseinander- Klamüsern von Systemischem, immer wieder, zwischendurch, zarte, gar mitunter auch sanfte Töne. So rangiert sie zwischen schwer wiegenden und schwer unterhaltsamen Aussagen und Anregungen. Aufrufe zu inneren und äußeren Befreiungen- mehr Peinlichkeiten für alle! Die anderen 20 % verwendet sie auf das Anfertigen kulturwissenschaftlich angelegter Fachvorträge über Aspekte und Dimensionen ihres musikalischen Repertoires und Wirkens. Diese werden im Kontext von Museen und Akademien gehalten. Über "Fräuleins", "Italiani", Stereotypisierungen von Rollen- und Exot*innen-Bildern. Reflektionen zu Freizeit, Lifestyle, Kultur, Musik und Gesellschaft der 50er und 60er Jahre. Nachdenkliches über Veränderungen von Kommunikationsprozessen durch Digitalisierung und über Aufhebungen von Zeit und Raum.

PROJEKTE

Der Inhalt bestimmt die Form und das Format

Schnittstelle Musik, Klang, Text, bildende Kunst

In Kolaboration mit Trägern aus Kunst, Kultur und Bildung entwickelt Fräulein Nina Seminare, Workshops, Ausstellungen, Buchproduktionen. Einem thematischen Ansatz folgt collagenartiges Agieren innerhalb der konkreten Begegnung und Zusammenstellung mit und von Gruppen an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Neben der inhaltichen Auseiandersetzung mit "Schreiben", "Lebensplanung", "Musizieren", "Materialkunde", "Technik", "Migration", Kultur", "Transkultur", "Gender", Recycling" führen die Prozesse zu abschließenden Aufführungen, Veröffentlichungen, Ausstellungen.

Termine

Vortrag & Konzert über "Boys und Girls und andere Peinlichkeiten im deutschsprachigen Teenagerschlager der 50er Jahre" im Habbels SCHMALLENBERG (Privatveranstaltung) 11.01.2019 (kleine Band: Gitarre)


Sprechstunde für Besucher*innen über "Postkarten und Urlaubsgeschichten aus Italien" zwecks Doku auf der U2_ Etage für kulturelle Bildung im Dortmunder U DORTMUND, Eintritt frei, von 14:00 bis 16:00 h, 13.01.2019


Sprechstunde für Besucher*innen über "Postkarten und Urlaubsgeschichten aus Italien" zwecks Doku auf der U2_ Etage für kulturelle Bildung im Dortmunder U DORTMUND, Eintritt frei, von 18:00 bis 20:00 h, 17.01.2019


Vortrag und Konzert über "Camping, Chianti & Canzoni" auf der U2_ Etage für kulturelle Bildung im Dortmunder U DORTMUND (Kleine Band: Piano), Eintritt frei, ab 19:00 h, 01.02.2019


Show "on demand" (Lesung/Musik/Aktionen- solo) bei ekamina im Sissikingkong DORTMUND ab 20:00 h, 21.02.2019


Show "hello again" (Lesung/Musik/Aktionen- solo) im Café Hammer BASEL ab 20:00 h, 29.03.2018


Show "ohne Titel" (Lesung/Musik/Aktionen- solo) bei ekamina im Sissikingkong DORTMUND, 5 € Eintritt, ab 21:00 h, 16.05.2019


Konzert "Chansons und Schlagern aus und über Italien- 50er bis 80er Jahre" in der Pauluskirche DORTMUND (Große Band: Piano, Cello, Gitarre), 10 € Eintritt, ab 20:00 h, 25.11.2019


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Stationen und Qualifikationen

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IMPRESSUM

Angaben gemäß § 5 TMG:

Fräulein Nina
Nina Mühlmann
Lagerhausstraße 27
44147 Dortmund
info [at] fraeulein-nina.de
+49 231 13093657

Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 55 Abs. 2 RstV: Nina Mühlmann


KOMMUNIKATIONSWEGE

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